Die vielschichtige Schönheit Nordargentiniens

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Buenos Aires (ots) – Landschaften, die von intensiven Farben geprägt sind, gespickt mit malerischen Tälern und tausendjährigen Orten – Nordargentinien lädt zu einer in Erinnerung bleibenden Entdeckungsreise ein.

Die Geografie und Natur Nordargentiniens wartet mit beeindruckenden Kontrasten, außergewöhnlicher Schönheit und großem kulturellem Reichtum auf und nimmt Besucher auf eine intensive Reise voller Abenteuer mit. Ein argentinisches Sprichwort besagt: Jeder von uns hat nur eine Mutter und mit ihr wird dieses einzigartige und unerschütterliche Gefühl von Geborgenheit verbunden, das jeden von uns ein Leben lang begleitet. Eine ähnliche Wirkung erleben Reisende, wenn sie in Santiago del Estero ankommen, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, die in Argentinien „Mutter der Städte“ genannt wird. Warum? Santiago del Estero wurde 1553 gegründet – als erste Stadt im Land. In Anlehnung an dieses mütterliche Gefühl von Ruhe und Geborgenheit bietet die Region in ihren berühmten Termas de Río Hondo, einem der bedeutendsten Zentren für Thermalbäder in Lateinamerika, ihren Besuchern heilende und entspannende Auszeiten, um die Seele baumeln zu lassen.

Wir setzen die Reise der Kontraste in Jujuy fort, der nördlichsten Region des Landes. Die von intensiven Farben geprägten Landschaften dieser Gegend inspirieren den Reisegeist der Besucher und Abenteurer. Landschaften wie der Cerro de los Siete Colores, der Berg der sieben Farben, oder die Gebirgskette Hornacal bieten einen atemberaubenden Aus- und Anblick.

Der Geist der Gauchos, verbunden mit der Kultur des Weins und des guten Lebens, ist in der Provinz Salta zu finden. Hier können Besucher die malerischen Täler in Cafayate bewundern, während sie ein Glas Torrontés genießen. Dieser Weißwein gehört zu den besten Höhenweinen der Welt.

La Rioja hingegen enthüllt Besuchern die tiefsten Geheimnisse der Region, indem sie ihre Millionen Jahre alten geopaläontologischen Fundstätten und die riesigen roten Felswände des Nationalparks Talampaya offenbart. Wer bereits dort war weiß: Talampaya ist nicht umsonst ein Unesco-Weltnaturerbe!

Von großer historischer Bedeutung ist die Stadt Tucumán, in der 1816 die Unabhängigkeit Argentiniens erklärt wurde. Die gleichnamige Provinz beherbergt ein Relikt der Calchaquí-Kultur, welches dem Besucher einen Panoramablick auf die Täler und Spuren einer Enklave der Urbevölkerung, der Heiligen Stadt der Quilmes, bietet.

Wir beenden die spektakuläre Entdeckungsreise im Campo de Piedra Pómez in der Provinz Catamarca. Eine Gegend, die aussieht, als sei sie nicht von dieser Welt: geformt aus Vulkangestein und Sanddünen, die einem weißen Steinmeer gleichen; mit Wellenkämmen, geformt durch Winde, die von den Anden hinabwehen und bis zu vier Meter hohe Korridore und Skulpturen bilden – ein wahrlich magischer Ort und außerirdischer Anblick.

Bilder zum Herunterladen: https://cutt.ly/2j7eOfT

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