Unterwegs auf den Spuren des Schellen-Ursli im Engadin

Über mehrere Jahre kam Alois Carigiet nach Guarda, um sich dort inspirieren zu lassen von der Geschichte, die Selina Chönz schrieb. Daraus wurde ein Klassiker.

Der Schellen-Ursli wird auch jenseits der Schweizer Grenze geliebt, generationenübergreifend. Aber gibt es seine Bilderbuchwelt wirklich? Die Suche führt ins Engadiner Dorf ­Guarda.

Quelle: FAZ
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